Überwachungskamera für außen – so sorgen Sie für eine optimale Hausüberwachung!

Überwachungskamera für außen mit Haus im Hintergrund
© Studio Harmony – stock.adobe.com

Viele Hausbesitzer fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher und sehnen sich nach mehr Sicherheit am Haus. Neben der Außenleuchte mit Kamera erfreut sich auch die bekannte Überwachungskamera für außen immer größerer Beliebtheit.

Machen auch Sie den ersten Schritt, um sich und Ihre Familie zu schützen und entdecken Sie hier die wichtigsten Funktionen sowie Vorteile. Lernen Sie die aus unserer Sicht besten 4 Modelle kennen.

 

 

Das ist unsere Empfehlung: 4 Top-Überwachungskameras

Bei der Vielzahl von erhältlichen Modellen und Ausführungen fühlen Sie sich vermutlich erschlagen. Die Hersteller prahlen mit Fachbegriffen und technischen Details, worunter Sie sich womöglich nichts vorstellen können. Doch wie finden Sie nun eine passende Überwachungskamera zur Hausüberwachung?

Wir werden Sie nicht mit riesigen Vergleichstabellen erschlagen, sondern möchten Ihnen leicht verständlich näher bringen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Bevor wir damit loslegen, finden Sie hier schon einmal unsere Empfehlungen.

 

Blink Outdoor – kabellose, witterungsbeständige HD-Sicherheitskamera mit zwei Jahren Batterielaufzeit und Bewegungserfassung, funktioniert mit Alexa |1 Kamera
Reolink Überwachungskamera Aussen Akku Argus Eco mit Solarpanel, Kabellose Solar WLAN Kamera Outdoor mit PIR Bewegungsmelder, 2,4GHz WiFi, SD Kartenslot, 1080p Zeitraffer, IR Nachtsicht, 2-Wege-Audio
TP-Link Tapo C310 Überwachungskamera Außen, WLAN IP Kamera, 3MP Hochauflösung, 30m Nachtsicht, Bewegungserkennung, IP66 wasserdicht,Alarmmeldung, Zwei Wege Audio,unterstützt Alexa & Google Assistant
eufy Security eufyCam 2C, überwachungskamera aussen, 180 Tage Akku, HD 1080p, IP67 wetterfest, Nachtsicht, Kompatibel mit HomeKit und Solar Panel, überwachungskamera aussen set 2+1, Lokale Speicherung
Blink Outdoor
Reolink Argus Eco
TP-Link Tapo C310
eufy Security eufyCam
Preis
55,99 EUR
75,99 EUR
44,90 EUR
159,99 EUR
Blink Outdoor – kabellose, witterungsbeständige HD-Sicherheitskamera mit zwei Jahren Batterielaufzeit und Bewegungserfassung, funktioniert mit Alexa |1 Kamera
Blink Outdoor
Preis
55,99 EUR
Reolink Überwachungskamera Aussen Akku Argus Eco mit Solarpanel, Kabellose Solar WLAN Kamera Outdoor mit PIR Bewegungsmelder, 2,4GHz WiFi, SD Kartenslot, 1080p Zeitraffer, IR Nachtsicht, 2-Wege-Audio
Reolink Argus Eco
Preis
75,99 EUR
TP-Link Tapo C310 Überwachungskamera Außen, WLAN IP Kamera, 3MP Hochauflösung, 30m Nachtsicht, Bewegungserkennung, IP66 wasserdicht,Alarmmeldung, Zwei Wege Audio,unterstützt Alexa & Google Assistant
TP-Link Tapo C310
Preis
44,90 EUR
eufy Security eufyCam 2C, überwachungskamera aussen, 180 Tage Akku, HD 1080p, IP67 wetterfest, Nachtsicht, Kompatibel mit HomeKit und Solar Panel, überwachungskamera aussen set 2+1, Lokale Speicherung
eufy Security eufyCam
Preis
159,99 EUR

 

Die technischen Details einer Überwachungskamera

Sie haben die Wahl zwischen einer Kamera, welche rund um die Uhr filmt oder alternativ einer Überwachungskamera mit Bewegungsmelder. Darüber hinaus müssen Sie bei der Auflösung der Kamera eine Entscheidung treffen. Doch auch der Speicherort kann sich je nach Modell unterscheiden.

Das war nur ein kleiner Auszug der technischen Eigenschaften, auf die es beim Kauf ankommt. Damit Sie sich nicht zu jedem Thema einlesen müssen, gehen wir dem nun gemeinsam auf den Grund. Aufgepasst, jetzt können Sie etwas lernen!

 

Bewegungserkennung

Sicherheitskamera an einem Gebäude
© Fluky – stock.adobe.com

Eine Überwachungskamera mit Bewegungserkennung ist nicht nur energieeffizient, sondern benachrichtigt Sie auf Wunsch bei einer Bewegung auf Ihrem Grundstück. In diesem Moment startet die Aufzeichnung und die Nachricht wird z.B. auf Ihr Smartphone gesendet. Dadurch wissen Sie, was sich wann vor Ihrem Haus tut.

Die Bewegungsmelder selbst sind in zwei Ausführungen möglich – entweder mit einem Lichtsensor oder einem PIR-Sensor. Wir empfehlen Ihnen einen Bewegungsmelder mit PIR-Sensor, da dieser Bewegungen zuverlässiger erkennt.

Darüber hinaus profitieren Sie auch bei Nacht von exzellenten Aufnahmen. Lesen Sie hierzu mehr in unserem Beitrag, in dem wir erklärt haben, wie eine Überwachungskamera funktioniert.

 

IP-Schutzklassen: Schutz vor Wettereinflüssen

Nicht alle elektronischen Geräte dürfen aufgrund von Wettereinflüssen im Außenbereich verwendet werden. Ob ein Gerät staub- und wasserdicht ist, verraten die sogenannten IP-Schutzklassen.

Alle vier von uns empfohlenen Kameras besitzen mindestens die IP-Schutzklasse 65. Diese steht für den vollständigen Berührungsschutz, d.h. Schutz vor Staub sowie Strahlwasser. Die höhere IP66 Schutzklasse hingegen ist besonders wasserabweisend und stellt die Wasserdichte dar.

Ein Gerät mit IP67 dürfte sogar 30 Minuten lang 1 Meter im Wasser untertauchen. Wenn Sie dies verstanden haben – super! Denn die IP-Schutzklassen sind bei jeglichen Elektrogeräten präsent, so dass Sie es von jetzt an genau wissen.

 

Zoom & Auflösung der Kamera

Die Videoqualität spielt nicht nur bei den heutigen Smartphones eine große Rolle, sondern auch draußen bei Überwachungskameras. Der Zweck einer Hausüberwachung ist stets die Identifizierung von Personen bei einem möglichen Einbruch.

Wir raten Ihnen zu einer Kamera mit Full HD Auflösung, also 1.080p. Sie erhalten dadurch gestochen scharfe Bilder und können die Details der Gesichter einer Person erkennen. Sowohl auf Ihrem Smartphone, als auch auf einem PC-Monitor, können Sie die Videos gut verwerten.

Nahaufnahme einer Kameralinse
© only4denn – stock.adobe.com

Neuerdings erhält die noch bessere 4K (auch Ultra HD genannt) Auflösung Einzug in diversen Überwachungssystemen. Sicherlich ist die Videoqualität hier nochmal deutlich besser, allerdings macht die Auflösung in diesem Fall für uns keinen Sinn.

Damit Sie wirklich in den Genuss der besseren Auflösung kommen, benötigen Sie auch einen entsprechenden PC-Bildschirm oder ein Smartphone-Display, welches 4K unterstützt. Da diese Art von PC-Monitoren noch nicht in jedem Haushalt vorhanden ist, werden Sie keinen Unterscheid bemerken.

Aber sind wir mal ehrlich – auch auf einem Top-Smartphone werden Sie auf dem kleinen Bildschirm keinen Unterschied verspüren. Darüber hinaus lohnt sich die Auflösung aufgrund der hohen Anschaffungskosten nicht. Die Geräte sind deutlich teurer und wie gesagt – wirklich nicht nötig.

 

Optischer vs. digitaler Zoom

Es macht durchaus Sinn, sich für eine Überwachungskamera mit Zoom-Funktion zur Vergrößerung des Bildes zu entscheiden. Hier kommen wir jedoch zum nächsten Stolperstein: Optischer oder digitaler Zoom?

Das Technikgeschwafel in Kurzform: Bei einem optischen Zoom verschlechtert sich die Bildqualität kaum, allerdings leidet der Aufnahmewinkel darunter. Der digitale Zoom hingegen verschlechtert die Bildqualität erheblich, hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Brennweite.

Hier scheiden sich zwar die Geister, doch entscheiden Sie sich für den optischen Zoom. Vielleicht können Sie das Bild nicht stark vergrößern, doch es reicht in diesem Fall vollkommen aus und sorgt für eine gleichbleibende Schärfe der Aufnahme.

 

Angebot Blink Outdoor

 

Perspektive der Aufnahme

Auch Überwachungskameras verfügen inzwischen über eine Reihe von technischen Highlights. Entscheiden Sie sich für einen 360 Grad Aufnahmewinkel, können Sie auch die seitlichen Bereiche Ihres Grundstücks sehr gut erkennen. Außerdem sind schwenkbare Kameras erhältlich.

Das sind alles tolle Funktionen, die bei großen Grundstücken durchaus Sinn machen. Jedoch laufen Sie dabei immer Gefahr, den Bürgersteig bzw. die Straße zu filmen – bzw. wären Sie theoretisch in der Lage dazu.

Da diese Funktionalitäten ermöglichen, die Kamera ggfs. auf das Grundstück Ihres Nachbarn oder auf Passanten auszurichten, können Sie in rechtliche Schwierigkeiten geraten. Aber später mehr dazu.

 

Verbindungsmöglichkeiten & Konnektivität

Während Sie früher nicht viele Auswahlmöglichkeiten hatten, können Sie Ihre Überwachungskamera mittlerweile auf verschiedenste Weise verbinden. Dies dient dem Zugriff über das Internet von unterwegs.

Zum einen können Sie ein Modell mit WLAN-Verbindung wählen. Darüber hinaus sind auch Modelle mit SIM-Kartenslot erhältlich. Hier bedarf es einer mobilen Datenverbindung, welche selbstverständlich mit zusätzlichen Fixkosten verbunden ist.

Zum anderen ist auch eine Verbindung per LAN bis zu Ihrem Router möglich. Da dies jedoch mit einem höheren Aufwand bei der Montage und der Verlegung der LAN-Verbindung verbunden ist, raten wir Ihnen davon ab, auch wenn die Verbindung stabiler ist.

Wir empfehlen Ihnen eine WLAN-Variante, da Sie hier deutlich flexibler sind. Sorgen Sie einfach für eine ordentliche Reichweite, z.B. mithilfe eines WLAN-Repeaters* zur Verstärkung Ihres WLAN-Signals.

 

Überwachungskamera an einer Holzdecke
© Jason – stock.adobe.com

 

Stromversorgung der Überwachungskamera

Sie fragen sich vermutlich, wie die Stromversorgung im Außenbereich funktionieren soll. Nun ja, glücklicherweise sind die Geräte häufig mit einem aufladbaren Akku ausgestattet. Dieser muss beispielsweise alle 3 Monate aufgeladen werden.

Darüber hinaus verfügt z.B. die Blink Outdoor über Batterien, welche alle 2 Jahre ausgetauscht werden müssen. Doch welche Variante ist die bessere? Beide Optionen sind gut, allerdings müssen Sie bedenken, dass während der Ladezeit des Akkus keine Aufnahmen angefertigt werden können. Aber Sie werden den Akku vermutlich ohnehin nur bei Anwesenheit laden.

Firmen und Unternehmen greifen häufig auf PoE-fähige Geräte zurück. PoE steht hierbei für „Power over Ethernet“ und ermöglicht die Stromversorgung über die LAN-Verbindung. Im privaten Bereich wird diese Technik jedoch selten genutzt.

 

Wie werden Aufnahmen bei einer Überwachungskamera gespeichert?

Grundsätzlich gibt der Hersteller vor, wie Videos und Bilder abgespeichert werden. Je nach Hersteller werden die Aufnahmen in einer Cloud-Lösung abgelegt. So können Sie jederzeit von überall auf die Dateien zugreifen.

Wir befürworten jedoch das Sichern der Dateien auf einer SD-Karte in der Überwachungskamera. Diese befindet sich im Gerät selbst und wird mit den neuesten Aufnahmen beschrieben. Die gängigen Überwachungskameras sind mit Speicherkarten bis max. 128GB kompatibel.

Bedienung der Hausüberwachung
© Andrey Popov – stock.adobe.com

Auch wenn die Aufnahmen lokal gespeichert werden, können Sie hier jederzeit per App darauf zugreifen. Der Vorteil ist aber, dass Sie nicht auf einen externen Cloud-Anbieter angewiesen sind.

Zuletzt ist erwähnenswert, dass Sie je nach Modell den Zeitpunkt der Aufnahme einstellen können. Während einige Modelle durchgehend filmen, starten Überwachungskameras mit Bewegungsmelder erst bei Erkennung von Personen eine Aufnahme. Einige Kameras haben sogar Live-Bilder zu bieten.

 

Einrichtung & Bedienung

Die Montage sollte im Allgemeinen in einer Höhe von ca. 3 Metern erfolgen. So ist das Überwachungssystem nicht nur vor Vandalismus geschützt, sondern hat einen optimalen Blick über Ihr Grundstück.

Bei der Entfernung vom Aufnahmebereich gilt folgende Faustregel: Entfernung zum überwachten Bereich + 1,50 Meter. Möchten Sie demnach einen Bereich in 2 Metern Entfernung überwachen, sollten Sie die Kamera in 3,5 Metern Entfernung zu diesem Bereich anbringen.

Die Bedienung erfolgt inzwischen über spezielle Apps für die Überwachungskamera. Hierüber können Sie alle Einstellungen vornehmen und die Kamera steuern. Die erstmalige Einrichtung ist ebenfalls kinderleicht und selbsterklärend.

Im Übrigen lassen sich die Überwachungskameras häufig in ein Smart Home einbinden. Neben Ihrer Smart Home Beleuchtung und Ihrer Haustür ist dann auch die Überwachung Ihres Hauses smart.

 

Rechtlicher Aspekt bei der Videoüberwachung

Bevor Sie eine Überwachungskamera an Ihrem Haus installieren, müssen Sie sich natürlich auch mit den rechtlichen Gegebenheiten vertraut machen. Bei der Nutzung ist so einiges zu beachten.

Installation einer Sicherheitskamera
© ronstik – stock.adobe.com

Prinzipiell dürfen Sie Ihr privates Grundstück überwachen. Anders als bei einer Überwachungskamera für innen, sind Sie unter Umständen in der Lage, Ihre Nachbarn oder vorbeilaufende Passanten zu filmen. Jeder Mensch besitzt ein Selbstbestimmungsrecht, so dass eine solche Aufnahme nicht erlaubt ist.

Sie müssen den Aufnahmewinkel so einstellen, dass ausschließlich Ihr Haus und Grundstück erfasst wird. Als wir darüber sprachen, ob eine Überwachungskamera erlaubt ist, rieten wir von der Verwendung von schwenkbaren Kameras ab. Ein Gericht gab hier einst einem klagenden Nachbarn Recht. Doch mehr dazu im anderen Beitrag.

Ansonsten empfehlen wir Ihnen, ein Hinweisschild anzubringen. Dieses Schild schreckt nicht nur den einen oder anderen Einbrecher bereits vor dem Betreten Ihres Grundstücks ab, sondern gibt Ihnen vor allem die rechtliche Sicherheit. Schließlich möchten Sie auch wissen, wenn Sie irgendwo überwacht werden könnten.

 

Fazit

Eine Überwachungskamera für außen sorgt für einen guten Schutz vor Einbrechern. Sie werden zukünftig nicht nur ein besseres Gefühl haben, sondern vor allem auch Einbrecher abschrecken. Viele Einbrecher verrichten ihre Tat sehr spontan, so dass Sie sich optimal gegen diese Täter schützen können.

Meist schrecken die Einbrecher schon bei der Sicht eines Hinweisschildes ab. Daher greifen einige Hausbesitzer sogar auf Attrappen zurück. Allerdings werden auch die Einbrecher immer schlauer und können echte Überwachungskameras genau zuordnen.

Sorgen Sie nun für die nötige Sicherheit an Ihrem Haus und statten Sie Ihr Grundstück mit der richtigen Hausüberwachung aus. Sie werden es sicher nicht bereuen. Am besten ist natürlich, wenn am Ende erst gar nicht bei Ihnen eingebrochen wird, aber auch hier gilt das Sprichwort – besser haben als brauchen.

 

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